CeBIT

- die Weltweit führende Veranstaltung für Digitalisierung von   Wirtschaft und Gesellschaft

 

Frese: „Mit einer starken CeBIT 2017 im Rücken freuen sich alle auf die neue CeBIT im Juni 2018.“

 

Nach fünf Tagen ging in Hannover die CeBIT 2017 zu Ende. Die Veranstaltung bot in diesem Jahr so viel Digitalisierung zum Anfassen wie noch nie. Unter dem Topthema „d!conomy – no limits“ hatten mehr als 3 000 Aussteller aus 70 Nationen ihre technologischen Innovationen für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft präsentiert. Ein besonderer Fokus lag auf dem Partnerland Japan, das die CeBIT 2017 von der ersten Minute an prägte - und auf der Nachricht, dass die CeBIT von 2018 an im Juni Europas führende Eventplattform für Digitalisierung stattfindet.

 

 

Liebe Besucher der Website,

wir werden Ihnen von der  CeBIT 2017  

20. - 24.03.2017 in Hannover

mit Film und Foto berichten

 

Info auch direkt auf  www.cebit.de

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mit dem Regierungsprogramm „Society 5.0“ will Japan nicht nur seine Wirtschaft fit für die Digitalisierung machen, sondern auch seine Gesellschaft dafür gewinnen: Das Programm liefert viele Argumente, welche positiven Veränderungen eine zunehmende Digitalisierung auf und für alle Japaner hat. Als Partnerland der CeBIT 2017 präsentiert Japan seine Vision der digitalen Zukunft – mit der größten Ausstellung ihrer Art in der CeBIT-Geschichte.
 

CeBIT 2017 (Montag, 20., bis Freitag, 24. März):
Society 5.0: Japan treibt auf der CeBIT 2017 die Digitalisierung voran
 
Mit dem Regierungsprogramm „Society 5.0“ will Japan nicht nur seine Wirtschaft fit für die Digitalisierung machen, sondern auch seine Gesellschaft dafür gewinnen: Das Programm liefert viele Argumente, welche positiven Veränderungen eine zunehmende Digitalisierung auf und für alle Japaner hat. Als Partnerland der CeBIT 2017 präsentiert Japan seine Vision der digitalen Zukunft – mit der größten Ausstellung ihrer Art in der CeBIT-Geschichte.
 
Hannover. Während Deutschland auf dem besten Weg zur Industrie 4.0 ist, geht Japan, das Partnerland der CeBIT 2017, schon einen Schritt weiter: Das Regierungsprogramm „Society 5.0“ stärkt nicht nur die Wirtschaft, sondern setzt auch bei der Bevölkerung an. Der Regierung schwebt nicht weniger als eine neue, supersmarte Gesellschaft vor, die „Society 5.0“.
 
Die Partnerschaft mit der CeBIT 2017 nutzt Japan, um sich über die neuesten Trends und Möglichkeiten der d!conomy zu informieren und gleichzeitig seine Lösungsansätze und Visionen zu präsentieren. Mit einer Gesamtfläche von rund 7 200 Quadratmetern ist der japanische Länderpavillon, verteilt auf die Hallen 4 und 12, der größte in der Geschichte der CeBIT. Der japanische Premierminister Shinzo Abe und Bundeskanzlerin Angela Merkel werden zur Welcome Night am 19. März in Halle 9 erwartet, um dort vor mehr als 2 000 Besuchern die CeBIT offiziell zu eröffnen.

 

Bild: Hitoshi Masuda

 

 

Generaldirektor Japan

 

External Trade Organi.

 

JETRO, Berlin

 

 

 

 

 

© Foto CeBIT

CeBIT Japan Summit: Japan auf dem Weg zur supersmarten Gesellschaft
Am Montag, 20. März wird von 11.30 bis 13 Uhr der CeBIT Japan Summit in Halle 8 mit hochkarätigen Sprechern aus dem Partnerland und aus Deutschland durchgeführt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Society 5.0 – eine andere Perspektive“ und zeigt Japan auf dem Weg zur intelligenten Gesellschaft, die die Stärken des Internet of Things bestmöglich nutzt und die virtuelle und die reale Welt zusammenführt. Besucher können sich vorab unter http://www.cebit.de/de/formulare/cgc/cebit-japan-summit/ registrieren. Der Besuch des Summit ist kostenfrei.
 
Die Mauern durchbrechen
Das Regierungsprogramm „Society 5.0“ formuliert Lösungsansätze für die zentralen Herausforderungen der japanischen Gesellschaft, insbesondere die zunehmende Überalterung der Gesellschaft, Umweltverschmutzung und Naturkatastrophen. Dazu müssen laut einem Thesenpapier des japanischen Industrieverbandes Keidanren „fünf Mauern durchbrochen“ werden, die gegenwärtig noch die Entwicklung des Landes zur „Society 5.0“ hemmen: die öffentliche Verwaltung, das Rechtssysstem, Wissenslücken in Sachen Digitalisierung, der Fachkräftemangel und die Akzeptanz der Bevölkerung.

 

Eine gemeinsame, landesweite Vision von der Society 5.0 soll dafür sorgen, dass das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine einen höheren Stellenwert bekommt und moralische, ethische und wirtschaftliche Aspekte der Digitalisierung in der Gesellschaft verankert werden.
 
Transformation der Gesellschaft
Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, schlägt der Verband den japanischen Unternehmen mehrere Maßnahmen vor. Dazu gehört die Unterstützung des mobilen Arbeitens und das Einbeziehen von Führungskräften in die Ausbildung sowie die Diversifizierung der Arbeitskräfte. Von der Regierung wünscht sich der Verband staatliche Beihilfen für innovative Unternehmen und eine Anpassung der Rechtsprechung an die digitale Welt.
 
CeBIT – The Global Event for Digital Business
Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 „d!conomy – no limits“ rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Startup-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Startups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan. Weitere Informationen unter www.cebit.de.

d!conomy: join, create, succeed - das Motto der CeBIT 2016    vom 14.-18.03. in Hannover

 

Die CeBIT zeigt Lösungen und Trends aus den Bereichen digitale Transformation, IT-Security, Social Business, Mobile, Big Data und Cloud und Internet der Dinge.

Mit dem Topthema d!conomy stehen die Digitalisierung und damit die rasante Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelpunkt.

Die Schweiz ist Partnerland der CeBIT 2016.

DROHNENMASTERS Berlin

Sprecher: Frank Wernecke, Gründer und CEO Drohnenmaster

Rund um das Thema Drohnen entstehen aktuell zahlreiche neue Geschäftsmodelle, sei es in der Logistik, in der Agrarwirtschaft, bei behördlichen Einsätzen oder Sicherheitsunternehmen. Diesen Trend greift die CeBIT 2016 auf und richtet zusammen mit dem Partner DROHNENMASTERS den "DROHNENMASTERS Summit@CeBIT" aus, der mit einer Ausstellung, einem mehrtägigen Konferenzprogramm und einer Flugarena in Halle 16 aufwartet. Im Zentrum stehen Business-Anwendungen rund um das Thema Drohnen.

IBM Deutschland GmbH

NAVCog - kognitive App für Blinde

Sprecherin: Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsleitung der IBM Deutschland, General Manager Östereich und Schweiz

Mit der Smartphone App NAVCog können sich blinde Menschen in fremden Umgebungen besser zurechtfinden. Dazu nutzt NAVCog bestehende Sensordaten und kognitive Technologien, um Blinden über Kopfhörer oder durch die Vibrationen ihres Smartphones Informationen über ihre Umgebung zu vermitteln.

Gesteuert wird die App über eine Technologieplattform, die von IBM Research und der US-amerikanische Carnegie Mellon University entwickelt wurde. Die Plattform basiert auf Open-Source-Software und ist beliebig erweiterbar. Erste Entwicklungstools sind cloudbasiert über IBM Bluemix unter http://hulop.mybluemix.net bereits verfügbar.

Auf der CeBIT 2016 demonstriert IBM live, wie die App Blinde beim Einkauf unterstützt, indem sie beispielsweise Produkte erkennt.

Intel Deutschland GmbH

Intelligenter Intel Weinberg

Sprecherin: Monika Lischke Communications Manager Corporate

Die Highlight Demo basiert auf einem echten Einsatzzenario in der Moselregion:

Der Anbau von Rebstöcken war bislang eine weitestgehende analoge Angelegenheit. Die sensiblen Pflanzen sind dem Klima des jeweiligen Anbaugebietes ausgesetzt, dynamische Schwankungen der Witterung wirken sich auf die Menge und Qualität des Weines aus. Der Profi muss daher genau entscheiden, wie und wann er im Weinberg aktiv wird. Zu wissen, welche Eckdatendort gerade vorherrschen, ist für ihn daher absolut entscheidend. Das Problem hierbei ist allerdings: Wenn die Wetterstation sich nicht gerade inmitten der Rebstöcke befindet, erhält der Winzer keine akkuraten Daten, eine genaue Repräsentation des im Weinberg vorliegenden Klimas ist nicht möglich.

Dieses solarbetriebene IoT-System kommt aktuell in einem Pilotprojekt im schönen Moseltal zum Einsatz. Es wurde vom Nürnberger Unternehmen MyOmega entwickelt, und basiert auf dessen IoT-Plattform My NeXt Generation - kurz:MYNXG-, in dem Intel-Technologie zum Einsatz kommt. Die Plattform verbindet auf innovative Weise Sensornetzwerke, Smartphones, Netzwerkelemente des Mobilfunks sowie die Cloud.

Software AG

Der Mensch im Zentrum der digitalen Transformation

Sprecher: Byung-Hun Park, Senior VP Corporate Communications

Die Digitalisierung schreitet voran - und ist bereits ein wesentlicher Teil unserer Lebenswelt. Sie stellt Unternehmen und Branchen vor neue Herausforderungen. Doch im Mittelpunkt dieser digitalen Transformation steht der Mensch. Führende Marktanalysten wie Forrester sprechen vom "Age of the Customer". Neue Geschäftsmodelle verdeutlichen, wie groß der "menschliche" Einfluss auf bestehende Konzepte ist: Im Fokus von digitalen Unternehmen steht nicht mehr das Produkt alleine, sondern die Dienstleistung für den Kunden.Die digitale Transformation führt zu einem Paradigmenwechsel: Mussten in der Vergangenheit die Kunden ihre Auswahl ihrer Dienstleistungen selbst vornehmen, stellen in der digitalen Zukunft Plattformen individuell zugeschnittene Angebote und Leistungen bereit.

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

vor einem Jahr begannen die strategischen Verhandlungen, im Juli wurde der Partnerschaftsvertrag unterschrieben und jetzt ist es so weit. Es präsentiert sich die Schweiz als hochdynamisches und äußerst kreatives Partnerland der CeBIT auf dem hannoverschen Messegelände und unterstreicht ihre Rolle als international führender Treiber für Digitalisierung.

 

Hannover/Zürich. Die Schweiz gehört seit Jahren zu den innovativsten Nationen, sie zählt die meisten Patente pro Einwohner in ganz Europa und ist bei der Digitalisierung eines der fortschrittlichsten Länder der Welt. Vom 14. bis 18. März startet die Schweiz durch und präsentiert sich als Hightech-Nation auf dem wichtigsten Event für die digitale Wirtschaft. „Wir haben zusammen mit den Partnern von ICT Switzerland lange auf die CeBIT hingearbeitet, nun steht der Startschuss unmittelbar bevor. Mit ihrem herausragenden Knowhow und hochinnovativen Lösungen wird das Partnerland Schweiz der internationalen CeBIT-Branche und ihren Anwenderindustrien starke Impulse verleihen“, sagt Marius Felzmann, Geschäftsbereichsleiter CeBIT bei der Deutschen Messe AG.

 

„Ich denke, dass sowohl Deutschland als auch die anderen europäischen Staaten in vielen Bereichen von der Innovationskultur und dem unternehmerischen Mut in der Schweiz lernen können. Auch der Austausch zwischen Politik und Unternehmen wird sicher sehr fruchtbar sein“, betont Felzmann.

 

Insgesamt werden mehr als 70 etablierte Unternehmen und Startups, Universitäten und Fachhochschulen aus der Schweiz auf mehr als 1 700 Quadratmetern zur CeBIT erwartet. Erste Anlaufstelle ist der Zentralstand in Halle 6. Darüber hinaus sind zahlreiche Schweizer Anbieter in den jeweiligen CeBIT-Schwerpunkten vertreten.

 

Deutsch-Schweizer Austausch auf höchster politischer Ebene

Als höchster politischer Repräsentant der Schweiz kommt Bundespräsident Johann Schneider-Ammann zur CeBIT. Er wird am Montagnachmittag gemeinsam mit Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, den CeBIT Switzerland Summit eröffnen.

 

Am Montagabend wird Schneider-Ammann zusammen mit dem stellvertretenden deutschen Bundeskanzler Sigmar Gabriel, EU-Kommissar Günther H. Oettinger, dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und dem Präsidenten des Hightech-Verbandes Bitkom, Thorsten Dirks, vor über 2 000 erwarteten Gästen aus der ganzen Welt im Rahmen der neuen CeBIT Welcome Night in Halle 9 sprechen. Nick Hayek, CEO der Schweizer Swatch Group, rundet das Programm ab.

 

Am CeBIT-Dienstag wird sich Schneider-Ammann gemeinsam mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei einem etwa zweistündigen
Rundgang über die CeBIT ein Bild von der Innovationskraft der digitalen Wirtschaft verschaffen.

 

Digitale Transformation im Fokus der CeBIT

Im Fokus der CeBIT 2016 stehen die digitale Transformation aller Industriesektoren, das Internet der Dinge und Sicherheit in einer digitalisierten Wirtschaft und Gesellschaft. Mit ihrem Topthema „d!conomy: join – create – succeed“ rückt die CeBIT gezielt den Menschen als Entscheider und Gestalter ins Zentrum der Digitalisierung. „Die Digitalisierung ist kein kurzfristiger Trend, der schnell wieder verschwinden wird. Big Data, Cloud, Mobile, Social Business und das Internet der Dinge wirken schon jetzt massiv auf die Wertschöpfungsketten aller Wirtschaftszweige ein und bieten Unternehmen aller Branchen und Märkte große Chancen“, sagt Felzmann.

 

Konkrete Anwendungsbeispiele bei „discover d!conomy“

Die auf der CeBIT vertretenen Unternehmen werden allein aus dem Umfeld des Internets der Dinge mehr als 400 Anwendungsbeispiele präsentieren. Etwa 20 spannende Showcases werden in dem Programm „discover d!conomy“ zusammengefasst. Hier ist unter anderem das Airbus Cyber Defence Center zu sehen. Europas führender Verteidigungs- und Raumfahrtkonzern zeigt in realen Szenarien die typischen Vorgehensweisen von Hackern. Außerdem verraten Experten, wie sie Cyber-Angriffe erkennen, analysieren und abwehren.

 

Ein weiteres Beispiel präsentiert Intel gemeinsam mit dem Unternehmen MyOmega: Bei TracoVino, das Internet der Dinge für Winzer, wird das kreative Potenzial von IoT-Anwendungen deutlich. Dort sorgen vernetzte Sensoren für einen detaillierten Einblick in die Boden- und Klimaverhältnisse im Weinberg.

 

Ein drittes Beispiel kommt von IBM. Das Unternehmen geht davon aus, dass programmierbare Rechner bald durch kognitive Systeme abgelöst werden. Das heißt durch Computer, die in der Lage sind, auch in unstrukturierten Daten Zusammenhänge und Muster zu erkennen – sie also zu „verstehen“. IBM Watson ist das prominenteste Beispiel dieser neuen Art von System – ein mächtiges Werkzeug, das Menschen völlig neue Möglichkeiten eröffnet.

 

Junge Unternehmen und Gründer „rocken“ die CeBIT

Neben mehreren tausend Produktinnovationen stehen auch neue digitale Geschäftsmodelle im Mittelpunkt. So werden sich über 350 internationale Startups auf der gesamten CeBIT 2016 präsentieren. Allein in Halle 11 wird der Bereich SCALE11 Europas Plattform Nummer eins für Startups. Dort werden sich nicht nur mehr als 250 junge Unternehmen präsentieren. Hinzu kommen etablierte Konzerne, die die Nähe zum Startup-Ökosystem suchen, wie etwa die Deutsche Bahn AG und der Bundesverband Deutscher Banken. Zahlreiche weitere „digitale Newcomer“ präsentieren sich auch am Zentralstand des Partnerlands Schweiz in Halle 6.

 

Neu auf der CeBIT: Drohnenshow mit Konferenz und Flugarena

Erstmals wird es auf der CeBIT einen zentralen Anlaufpunkt für die Transportmöglichkeiten der Zukunft geben: die Drohnen. Rund um dieses Thema entstehen aktuell zahlreiche neue Geschäftsmodelle, sei es Logistik, Agrarwirtschaft, bei behördlichen Einsätzen oder Sicherheitsunternehmen. Gemeinsam mit dem Partner DRONEMASTERS veranstaltet die Deutsche Messe den „DRONEMASTERS Summit@CeBIT“, der mit einer Ausstellung, einem mehrtägigen Konferenzprogramm und einer Flugarena in Halle 16 aufwartet. Im Zentrum stehen Business-Anwendungen rund um das Thema Drohnen. Auch Schweizer Aussteller befassen sich mit den unbemannten Flugobjekten und zeigen am Zentralstand in Halle 6 weitere Anwendungsbeispiele.

 

Wirtschaft und Politik im Dialog bei den „CeBIT Global Conferences“

Die CeBIT Global Conferences in Halle 8 sind das Highlight im Konferenzprogramm der CeBIT. An vier Tagen erläutern und diskutieren mehr als 200 internationale Sprecher aus Wirtschaft und Politik die Trends der digitalen Welt. Den Auftakt macht am Montagvormittag EU-Kommissar Günther H. Oettinger, der im Rahmen der EU-Konferenz den Status des Programms „Digital Single Market“ – die digitalen Agenda der EU – diskutiert. Weitere Sprecher der CeBIT Global Conferences sind unter anderem der President und CEO von Konica Minolta, Shoei Yamana, der CEO von Ericsson, Hans Vestberg, und der Vorstandsvorsitzende der Allianz SE, Oliver Bäte.

 

Aus der Schweiz kommt unter anderem die Informatik-Legende Niklaus Wirth, der die Programmiersprache Pascal entwickelt hat und als erster und bisher einziger deutschsprachiger Informatiker den Turing-Award erhielt. Darüber hinaus sprechen Marc Bütikofer, CTO und Director Innovation von Airlock aus Zürich, Johann Gevers, Gründer und CEO von Monetas aus Zug, und Christoph Wartmann, Gründer und CEO der Nexiot AG in Zürich. Spannend dürfte auch der Vortrag von Phil Zimmermann sein, der Entwickler der weltweit am häufigsten eingesetzten Verschlüsselungs-Software Pretty Good Privacy (PGP). Der Firmensitz seines im Jahr 2012 gegründeten Unternehmens Silent Circle liegt in Genf.

 

 

 

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